Grey Room sind Constance Stein (Gesang), Sebastian Becker (Gitarre,Gesang), Imke Rühle (Schlagzeug, Gesang) und Robert Hebel (Bass).

Zu Beginn im Jahre 2005 noch als Studenten an der TU Ilmenau, sind sie seit 2011 auf ganz Deutschland verteilt und sich trotzdem treu geblieben. Ihr Streben nach immer besserer Musik um gemeinsam ihre musikalische und kompositorische Weiterentwicklung voranzutreiben, führt sie immer wieder am Ort des Ursprungs zusammen. Während ihrer Bandwochenenden befriedigen sie kollektiv ihre Lust an lauter Musik und der Erzeugung ganz besonderer Klänge.

Constance Stein, wohnhaft in Hamburg, ist federführend beim Schreiben der Texte und ihrer Eingliederung in musikalische Kompositionen. Sebastian Becker, der aus Erfurt seine Reise nach Ilmenau antritt, wählt die jeweils passenden Gitarren aus seiner spektakulären Sammlung und kommt gut bestückt mit neuen Songideen in den gemeinsamen Proberaum. Imke Rühle, wohnhaft in Berlin und berüchtigt für ihre schlagkräftigen Argumente, bringt ihre Hauptstadtimpressionen am Schlagzeug zum Ausdruck. Robert Hebel, einziger Noch-Ilmenauer, hält die Stellung an der Basis und beweist nicht nur sein Talent als Bassist, sondern stellt auch nützlicher Weise den notwendigen Schlafplatz für die übrigen Bandmitglieder zur Verfügung.

Ihren musikalischen Anfang dokumentiert “November Recordings”, ihr erstes Demo aus dem Jahr 2005. Ein Jahr später produzierten sie ihre EP “Come And See Me Fail” und veröffentlichten ein Video zur gleichnamigen Single. Im Sommer nahmen sie “Vote For This Harmony / Vote For Disharmony” auf, welches Anfang 2008 veröffentlicht werden konnte. Zwischendurch bewiesen sie ihr Potenzial als Live-Band bei diversen Auftritten in Hamburg, Berlin, Ilmenau und Schleiz. Mit Eintreten in den Arbeitsalltag und damit verbundener räumlicher Trennung, musste das gemeinsame Proben entschieden zurückgefahren werden. Dieses Problem wurde durch zielgerichtetes und intensives Spiel an mehreren Tagen am Stück, den sogenannten Bandwochenenden, gelöst. Dieser komprimierte Zeitabschnitt und die neu gewonnenen Einflüsse aus den unterschiedlichen Städten, brachten sie gemeinsam auf ein neues kreatives Level. Eine neue Ebene für Experimentierfreudigkeit war geschaffen und ließ Neuartiges in ihrer Musik entstehen.

Grey Room, eine Band die man einfach gehört haben muss.

Diskografie:

Grey Room – Neustart (EP, 2014)

Grey Room – Reason (Album, 2013)

Grey Room – Vote For This Harmony / Vote For Disharmony (Album, 2008)

Various Artist – Lieder und Gesänge (Sampler, 2007)

Grey Room – Come And See Me Fail (EP, 2006)

Grey Room – The November Recordings (Demo, 2005)